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”Was für eine Nacht ...” 03
 

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Gut eine halbe Stunde später war das Essen fertig, und Lou stellte die beladenen Teller auf den Tisch. “Du solltest wirklich mal in den Laden reingehen und kucken. Man bekommt einen ganzen Beutel Sprossen für einen Appel und ein Ei.” Lou setzte sich hin, und fing an genussvoll zu essen. “Nen Guten.”

"Dir auch - Mann, das riecht total gut." Auch wenn Corano ein wenig schwarz auf den Wangen wurde, langte er zu, denn es duftete einfach viel zu gut, als daß er noch gewartet hatte. Erst, als er einige Bissen gegessen hatte, seufzte er leise und lächelte verlegen. "Das ist sowas von gut ... besser als in den chinesischen All-you-can-eat-Restaurants, einfach nur Wahnsinn. Wenn du mal als Tätowierer pleite gehen solltest - und davon gehe ich nicht aus - dann, solltest du ein Restaurant aufmachen, du würdest reich werden."

Lou lachte leise und stocherte kurz in seinem Essen herum. “Mein Vater war Koch in einem China-Restaurant, auch wenn er Japaner war. Er starb, als ich sechzehn war, und ich hab das Kochen von ihm gelernt. Aber durch meine Kunst wollte ich auch etwas tun, was damit zu tun hat, und ich fing erstmal an und zeichnete für einen Tattoostecher, ehe ich bei ihm das Stechen lernte. Ich hatte Talent und muss sagen, das ich viel besser bin als er.”

"Glaube ich dir unbesehen - du bist verdammt gut. Gott, kannst du eigentlich irgendetwas nicht ? Du siehst verdammt gut aus, bist total nett, ein Aß im Tätowieren und kochen, und deine Wohnung ist tiptop in Schuß. Der absolute Traum für jeden Mann und jede Frau." Nun doch ein wenig schief lächelnd, stocherte Corano kurz in seinem Essen, ehe er die Stäbchen wieder richtete und weiteraß. Vor ihm saß wirklich ein Traum - und von Mo oder dessem Schatz abgesehen, der absolute Traum.

“Ich kann nicht tanzen, und singen kann ich auch nicht.” lachte Lou, und schob sich eine Ladung Nudeln in den Mund. Er aß sie genüsslich, und grinste schließlich wieder. “Und ich hatte bisher noch keinen festen Freund.”

"Jetzt echt ?! Lag aber dann an dir, oder ? Also daß du das nicht wolltest ? Ich kann mir nicht vorstellen, daß es bisher keinen Kerl gab, der dich nicht fest an sich gebunden, dich geheiratet und ans Bett gefesselt hat. Und wegen dem singen und tanzen ... vergiß den Blödsinn, wer braucht das schon ?" Es wunderte Corano sichtbar, daß Lou noch keinen festen Freund gehabt hatte - und er konnte es sich nur so erklären, daß Andere zwar gewollt hätten, aber nicht der gelbe Tätowierer.

“Ja, echt. Warum, kann ich mir auch nicht erklären.” Er konnte es sich nicht mal selbst erklären, vielleicht war er auf irgendeine Art zu dominant, oder lebte zu gern frei in den Tag. “Ich denke, ich warte noch auf DEN einen.”

Das ließ Corano leise schmunzeln und er schluckte, ehe er mit den Eßstäbchen auf sein Gegenüber zeigte. "Oder du hast irgendeine total spezielle Vorliebe, mit der du jeden möglichen Kandidaten schreiend in die Flucht schlägst, hm ? Die Ausrede, daß man auf die eeeeeeeewig große Liebe wartet, die man womöglich auch noch auf den ersten Blick erkennt, zieht nicht - denn das gibts nicht." Dabei grinste der Blaue über beide Ohren, um zu zeigen, daß er das scherzend meinte.

Lou wurde schlagartig schwarz auf den Wangen, und räusperte sich kurz. “Wer weiß.” Dann flüchtete er sich, indem er eine weitere Portion Nudeln, Fleisch und Gemüse in seinen Mund schob. Mit vollem Mund konnte man ja nicht sprechen.

Für einen Moment blieb Corano der Mund offen stehen, während die Eßstäbchen aus seiner locker gewordenen Hand fielen. Erst das leise klackernde Geräusch, als sie auf dem Tisch auftrafen, riß ihn wieder raus und er hob sie auf, um Louis mit riesigen Augen anzusehen. "Ach du heilige Scheiße - ich habe den Nagel scheinbar voll auf den Kopf getroffen. Du bist ein Fetischist, oder ? Muß ich Angst haben ? Oder nicht ?" Die Frage war sogar ernst gemeint, denn bei vielen Fetischarten bekam der junge Blaue berechtigterweise Angst.

“Nein, musst du nicht. Ich lebe den Fetisch schon bei meinem Beruf aus ... Tattoo und Piercing, wenn ich welche sehe, kann ich kaum die Finger davon lassen und muss das Tattoo mit den Fingern nachfahren, oder berühre gern das kalte Metall bei Pircing.” gestand Lou und grinste schief. Aber da war noch etwas, und das verschwieg er lieber noch.

Corano hob nur eine Braue und nach einigen Momenten schmunzelte er leise, aß einen weiteren Bissen und stützte das Kinn auf einer Hand auf. "Hm ... dann hast du ja den absoluten Traumjob für dich gefunden, hm ? Aber da ist doch noch was, sonst wärst du nicht so dunkel auf den Wangen. So schlimm ? Oder schämst du dich deswegen ? Keine Sorge, ich renne schon nicht schreiend aus der Wohnung und rufe die Polizei, das mache ich nicht. Allein schon wegen dem Job, aber auch deshalb, weil ich dich mag." Das Letztere sagte der Blaue mit einem leicht schiefen Grinsen, denn er würde so etwas wirklich nicht tun, da er Lou wirklich mochte ... und mit dem Scherzchen über den Job überspielte er das ein wenig.

Lou brauchte einige Zeit, um sich zu überwinden. Er wisperte auch nur ein Wort. “Blut.” Dann wurde er knallschwarz, und seufzte beschämt. Er mochte Blut, und auch da war seine Arbeit ein Job, in dem er seinen Fetisch ausleben konnte. Beim Tätowieren und Piercen trat oft Blut aus, und das machte ihn schon ein wenig an.

Doch anders als vielleicht viele Andere hob Corano nur eine Braue und aß weiter, dachte ein wenig nach und lächelte schließlich sacht. "Und wie ? Wenn es mal passiert, wie beim Tätowieren oder Piercen, oder wenn man sich mal schneidet ... oder gehörst du zu denen, die selbst schneiden ? Gibt da ja die unterschiedlichsten Abstufungen, manches davon kann ja auch sehr erotisch sein." Der Blaue hatte so etwas bisher noch nicht ausprobiert - doch er keine Angst vor Blut, im Gegenteil. Denn bei seinem Studium war es auch nötig, daß er das eine oder andere sezierte und bisher war er der Einzige gewesen, der nicht sofort oder nach einer Weile umkippte. Er wußte davon, daß manche die Skalpelle auch beim Sex benutzten - doch er selbst hatte das bisher noch nicht getan, und hatte da auch einige Bedenken.

“Ich bin nicht sicher ... ich genieße es, Blut zu sehen, es zu riechen ... und ich weiß nicht, ob ich Andere ritzen würde. Ich tue es hin und wieder bei mir selber.” Lou sprach sehr leise, er schämte sich dafür und ihm wäre es lieber, wenn er es nicht erwähnt hätte.

Doch der Blaue merkte das aber und seufzte leise, legte die Stäbchen wieder weg und umfaßte die Hand Lous beruhigend mit seiner eigenen. "Hey - kein Grund, so geknickt zu sein, sogar deine Irokesenfrisur hängt. Selbst wenn du es so sehr magst, du scheinst verdammt viel Selbstbeherrschung zu haben ... man sieht nämlich keine Narben, und das sagt verdammt viel aus. Und ich kann verstehen, daß es dir gefällt, Lou - Blut ist extrem faszinierend, seine Farbe und die Konsistenz, der Geruch und auch das Gefühl auf der Haut." Corano kannte es selbst, wenn er Tiere sezierte und auch dann, wenn er Verletzungen behandelte ... oder alleine schon dann, wenn er ein schönes Stück blutiges Fleisch brutzelte. "Klingt vielleicht jetzt ein wenig doof von einem Bio-Studenten, der es besser wissen müßte - aber wenn ich mir mal ein schönes Stück Fleisch brutzle, dann lasse ich es innen immer blutig und manchmal esse ich auch ein Stückchen roh, obwohl man es wegen der Salmonellengefahr nicht tun sollte. Und ich denke nicht, daß du jetzt mit einem Schlachtermesser auf mich losgehst und mich zerstückelst, hm ?"

Lou lachte leise. “Nein, ganz bestimmt nicht.” Man sah ihm an, wie erleichtert er war, daß Corano es so gut aufnahm. “Ich denke, ich kann dir da vertrauen, oder ?”

"Klar kannst du. Laß mich raten, du hast schon schlechte Erfahrungen gemacht, oder ? Klingt so." Der Blaue drückte noch einmal sanft zu und löste seine Hand dann wieder, damit er weiteressen konnte. "Weißt du, ich denke, jeder hat Vorlieben ... ich mag zum Beispiel unheimlich gerne Felldecken. Und als ich mal einen Historienschinken ansah, gab es eine Szene, wo der Hauptdarsteller in einem Fellbett schlief und neben sich ein wunderschönes Langschwert hatte ... du magst gar nicht wissen, wie heiß mich die Szene machte. Eigentlich mag ich Waffen überhaupt nicht - aber in der Szene wirkte es total schön. Nun ja, die großen Blauen und Roten in ihren Lendenschurzen waren natürlich auch nicht ohne." Corano lachte leise, als er an diese Filmgurke dachte - der Film war wirklich total übel gewesen, doch er hatte eigentlich überhaupt nicht auf die Story, sondern nur auf die fast nackten, muskelbepackten Kerle geachtet.

“Das ist ein netter Fetisch, und ich kann es auch durchaus nachvollziehen.” Lou grinste, und aß seine letzten Bissen auf. “Du musst den Film mal mitbringen, dann kann ich auch mal kucken.” Er hatte wirklich Interesse daran, denn auch er war starken Männern nicht abgeneigt. “Vielleicht bekomme ich Mo mal dazu, daß er sich so hinlegt ... Fell, Schwert, und ein Tuch über seinem mächtigen, besten Stück.”

"Vergiß das Tuch - ein Lederlendenschurz. Oh Gott, jetzt hast du mich zum Sabbern gebracht, das ist eine Traumvorstellung, weißt du das ?" Für einen Moment erschauerte Corano, doch dann fing er sich wieder und seufzte leise, lächelte verträumt und nahm schließlich einen Schluck Wasser, um sich wieder zu fangen. "Du bist fies. Total fies."

Lou grinste nur wieder, und zeigte mit seinen Händen, wie groß Mo war. “Nicht eregiert.” erklärte er und lachte, als Corano sich beim Trinken verschluckte und wild hustete.

Es dauerte auch noch ein wenig, bis dieser sich wieder beruhigt hatte und normal atmen konnte. "Du bist FIES !! Das sagt man doch nicht, wenn jemand trinkt, das kann verdammt in die Hose gehen !" Doch dann kam Corano wieder der Grund für dieses Fiasko und er seufzte leise, als er sich hinterlehnte und Louis schief angrinste. "Ganz ehrlich - das ist mir zuviel. Dieser Sebastian muß ja ein Arschloch wie ein Hydrant haben, um den reinzukriegen. Sicherlich siehts garantiert klasse aus an dem Riesenkerl, aber für mich wäre so ein Prügel wirklich nichts."

Lou lachte erneut und grinste schließlich wieder, ehe er ein “Wer sagt denn, daß Mo der Dominante ist ?” sagte und sich zurücklehnte, um die Reaktion des Blauen auf sich wirken zu lassen.

Dem fiel wortwörtlich die Klappe, ehe er leise ausatmete, wieder einen Schluck Wasser trank und nur kurz den Kopf schüttelte. "Also wenn das stimmt, dann muß Sebastian eine Naturgewalt sein. Denn alles, was Recht ist - Mo ist bestimmt nicht sehr devot, also wenn der sich unterordnet, dann muß der Andere verdammt viel dominanter sein. Trotzdem hab ich Schwierigkeiten damit, Mo unten zu sehen ... gut, Sebastian ist auch kein Schmalbrustkerlchen, der dürfte ebenfalls größer und breiter als ich sein. Aber trotzdem, das ist ein Schock."

“Glaub mir, der Hengst wird aufgezäumt, gezähmt und schön rangenommen.” Die zwei hatten mal ein wenig geplaudert, und dabei war Lou ganz heiß geworden. “Glaub mir, hinter der Fassade steckt gewaltig viel mehr.”

"Das glaub ich unbesehen - aber das ist nicht meins. Ich bin nicht in Dominanzspielchen, weißt du ? Vielleicht ein wenig, ja, aber nicht sowas mit Fesseln und schlimmeres." Es schauderte Corano schon bei dem Gedanken daran, so ausgeliefert zu sein und er strich sich die Haare hinter, ehe er entschuldigend lächelte. "Tschuldige - aber das ist eines der Dinge, bei denen ich prinzipiell den Schlußstrich ziehe. Ich mags schon nicht, wenn mich im realen Leben einer unterbuttert und beim Sex brauch ich das erst recht nicht. Ich kanns verstehen und akzeptieren, wenns einer mag ... da habe ich nichts dagegen. Aber eben nicht bei mir, verstehst du ?"

“So schlimm sind sie auch nicht, und keiner hat gesagt, daß du so etwas tun musst, hm ?” Lou lächelte, neigte sich zu dem Blauen und küsste ihn auf die Lippen, damit er sich etwas beruhigte. “Satt geworden ?” fragte er nun, und wich so sehr schnell vom vorigen Thema ab.

Der Kuß fühlte sich herrlich an und Corano leckte sich leicht über die Lippen, ehe er wieder lächelte und nur zu gern auf den Themenwechsel einging. "Mein Magen, ja - aber irgendwie machst du mir grad wieder ziemlich Appetit, Lou ..."

“Hmmm ... also Nachtisch ?” hakte Lou nach und lehnte sich nochmal zu dem Blauen, um ihn erneut zu küssen. Langsam stieg sein Interesse auch sexuell, und er knabberte sanft an der Lippe von Corano. “Nur nicht zu wild nach dem Essen ... es soll ja drin bleiben.”

Der Blaue genoß den zweiten Kuß ebenso wie den ersten und lächelte, als er die Lippen leicht öffnete, als Louis daran knabberte. "Ich bin nicht wild, Lou ... manchmal leidenschaftlich, doch nicht wild. Und gerade bei einem so guten Essen wäre es schade, wenn es verschwendet wäre, hm ? Und ich hätte nichts gegen ein wenig Nachtisch, vor allem wenn er horizontal ist." Normalerweise war Corano nicht so direkt - doch er hatte inzwischen so viel geflirtet, daß er nun einfach gern wußte, woran er bei seinem Gegenüber war.

“Von mir aus gern.” Lou war auch neugierig und küsste den Blauen erneut, ehe er aufstand und rasch die Teller in den Geschirrspüler stellte, damit nichts herumstand. Socke verhielt sich ruhig, wahrscheinlich lag er wieder am Fenster und beobachtete die Spatzen. Also hatten sie alle Zeit der Welt, um sich ein wenig besser kennenzulernen.

Nach einem ersten Moment der Überraschung half auch Corano, das Geschirr wegzupacken und lächelte wieder scheu, als sie fertig waren und er den fast gleichgroßen Gelben leicht an sich zog und seine Arme um dessen kräftigen Körper legte. "Ich bin schon gespannt, welchen Nachtisch ich von dir bekomme ... du steckst voller Überraschungen, Lou."

“Findest du ?” Lou grinste erneut, und ging ins Schlafzimmer. “Vielleicht langsam ausziehen, erkunden ? Hast du Lust ?” In der Nacht, in der er den Blauen aufnahm, hatte er nicht viel von ihm begutachtet, aber das konnte er jetzt nachholen.

"Natürlich habe ich ... genau auf das, und vielleicht auch mehr, mal sehen. Zeigst du den Weg ? Ich war zwar schon mal hier, aber ich komme mir dumm vor, wenn ich in deinem Zuhause vorgehen würde." Während er sprach, streichelte Corano über den Rücken des Gelben und schmunzelte, ehe er sich wieder vorneigte und sacht an dessem Hals knabberte.

Lou neigte seinen Kopf, und gab dem Blauen so mehr Platz. Sie waren rasch im Zimmer, und dort drehte sich der Gelbe um, damit er Corano wieder küssen und mit den Händen berühren konnte. Sie wanderten gleich unter das Hemd, und beführten die Bauchmuskeln.

Der Blaue lachte leise, als Lou ihn berührte und zog ihn eng an sich, ehe er ihm leise ins Ohr raunte. "Nicht so leicht - das kitzelt, ich bin da sehr empfindlich. Ziehen wir uns aus ? Dann ist es gemütlicher, gerade die Hosen engen ein wenig ein, denke ich." Zumindest bei ihm war es so, denn er konnte seine Libido nicht länger unterdrücken und langsam wurde ihm die Jeans doch ein wenig eng.

Lou hatte da mehr Beherrschung und ließ seine Hand über die Beule streicheln, die sich in Coranos Hose gebildet hatte. Seine Finger öffneten dann doch schon die Hose und er fasste hinein, um das zu befreien, was nach draußen wollte. “Hmmm ... herrlich.” raunte er, und massierte schon jetzt die Erektion des Blauen.

"Oh Gott ... oh gott, Lou !" Corano schauderte fühlbar und keuchte leise, doch dann löste er sich und zog die Hose samt Slip aus, schlüpfte aus dem Shirt und kam wieder zu dem Gelben, um dessen Hemd aufzunehmen und es ihm über den Kopf zu ziehen, auch wenn er dabei auf die Irokesenfrisur achtete. "Hm ... wird schwierig, du mußt mich warnen, wenn ich dir die Haare zerzause."

“Mach dir darüber keine Gedanken, die ist schnell wieder hinfrisiert.” Lou blickte an Coranao herab, und lächelte genießend. “Du bist wirklich sexy ... das hatte ich gar nicht so wahrgenommen, als du voll wie ne Eckkneipe warst.”

Allein schon bei der Erinnerung wurde der Blaue knallschwarz auf den Wangen und senkte verlegen den Kopf, so daß die achsellangen Haare sein Gesicht verhüllten. "Gott, erinnere mich nicht daran - so voll war ich noch nie. Und ich schäme mich, daß du mich so gesehen hast, ich kann ja von Glück sagen, daß ich nicht dich oder deine Wohnung vollgekotzt habe. Das ist so ultrapeinlich, ich kann mich nur noch daran erinnern, daß ich dich angebaggert und betatscht habe."

“Oh ja, das hast du ... lass den Kopf nicht hängen.” Lou trat an ihn heran und küsste ihn so heiß, daß dessen leicht schwindende Erregung hoffentlich wieder anschwoll. “Ich hatte dich schon gut unter Kontrolle. Komm, hilf mir ausziehen.” Er hob nun die Arme, damit Corano ihm das Unterhemd ausziehen konnte.

Und das ließ dieser sich nicht zweimal sagen, nachdem er nach diesem heißen Kuß wieder Atem geschöpft hatte. Und kaum, daß das der Fall war, nahm Corano das Unterhemd und zog es Lou aus, ließ es an die Seite fallen und stöhnte leise, als er die Hände über die nackte, warme Haut des Gelben streichen ließ. Nun trennte sie eigentlich nur noch die Hose Lous und Corano streichelte erst über den Rand, ehe er die Finger reingleiten ließ und fast schon schnurrte. "Ziehst du sie aus ?"

“Mach du ruhig.” wisperte der Gelbe, und blickte aus glühenden Augen in die des Blauen. Corano machte ihn an, und das wollte Louis auskosten. Wenn möglich, die ganze Nacht.

Corano summte nur genießend und öffnete geschickt den Knopf und den Reißverschluß, ehe er sie ihm von den Hüften strich und dabei in die Knie ging. "Verdammt ... man merkt, daß du ein Mischling bist, du bist unten definitiv nicht so mickrig wie viele Gelbe." Dann leckte er leicht über die Härte Lous, ehe er wieder aufstand und noch ein sanftes "Schlüpf raus und komm ins Bett." wisperte, sich ins Bett legte und wartete.

 

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